Aktuelles

Planfeststellungsbeschluss Hochwasserschutz Senden

Das Landratsamt Neu-Ulm hat mit Bescheid vom 16.04.2019 den Plan des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth für den Hochwasserschutz der Sendener Stadtteile Freudenegg und Ay festgestellt.

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UBA-Forschungsvorhaben "Umweltorientierte Verkehrspolitik" gestartet

ifuplan ist in Zusammenarbeit mit der Innovationsgesellschaft der TU Braunschweig vom Umweltbundesamt mit der Bearbeitung des Forschungsvorhabens "Erfolgsfaktoren und Hemmnisse einer umweltorientierten Verkehrspolitik beauftragt worden".

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Schulung zur Flächenmanagement-Datenbank für Gemeindeverwaltungen in der ILE Passauer Oberland

Am 27. März wurde von ifuplan im Nachgang zur Durchführung des Vitalitäts-Checks für die Gemeinden der ILE Passauer Oberland eine Schulung zur Flächenmanagement-Datenbank (FMD) durchgeführt.

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Abschlusskonferenz von AgriGo4Cities "Partizipative urbane Landwirtschaft für inklusive Städte"

Am 19. März fand in Budapest die Schlusskonferenz des AgriGo4Cities statt. Bei der Konferenz wurden die Projektergebnisse vorgestellt. Sie sollen dazu anregen, die verschiedenen Formen der urbanen Landwirtschaft als Ansatz zu begreifen, marginalisierte Gruppen in die Stadtentwicklung einzubeziehen und eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern.

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Windkraft als erneuerbare Energie

Seit dem Mittelalter werden in Europa Windmühlen u.a. zum Getreidemahlen und zum Wasserschöpfen in küstennahen Regionen eingesetzt. Erst Versuche zur Nutzung der Windenergie zur Stromerzeugung sind zu Beginn des 20. Jahrhunderts belegt. Der kommerzielle Einsatz von Windkraftanlage (WKA) oder Windenergieanlage (WEA) beginnt in der 1970er Jahren vor allem in Dänemark und später in Deutschland. Inzwischen ist die technische Entwicklung weit fortgeschritten und derzeit liegt die Strombereitstellung der Windenergie bei mehr als 8% des gesamten deutschen Bruttostromverbrauchs (Strombereitstellung aller erneuerbaren Energien in D: 24%).

Unter den erneuerbaren Energien besteht bei der Windkraft das größte Ausbaupotenzial. Neben dem Neubau von Windenergieanlagen an Land und auf See besteht die Möglichkeit des Repowering. Hierbei werden ältere kleinere Windenergieanlagen durch moderne leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Durch den technologischen Fortschritt werden die Windkraftanlagen immer leistungsstärker, obwohl sie alle auf demselben Prinzip beruhen. Die Bewegungsenergie des Windes – die auf Luftdruckunterschieden in der Erdatmosphäre beruht – wird in den Windenergieanlagen über einen Generator in elektrische Energie umgewandelt. Für den Ertrag einer Windenergieanlage ist – abgesehen vom Anlagentyp – die Windhöffigkeit des Standorts (mittlere jährliche Windgeschwindigkeit) von entscheidender Bedeutung.

Neben den zeitweiligen Auswirkungen während der Bauphase und dem Flächen- und Bodenverbrauch durch das Fundament und die Infrastrukturanlagen sind v.a. die betriebsbedingten Wirkungen der Windenergieanlage von Bedeutung. So kann der Mensch durch Lärm und Schattenwurf beeinträchtigt werden und Vögel und Fledermäuse können mit den Rotorblättern kollidieren. Durch faunistische Voruntersuchungen und eine entsprechende Standortwahl können diese Wirkungen von Windenergieanlagen meist vermieden bzw. stark reduziert werden.

Wir führen für Sie die folgenden Leistungen aus: