Aktuelles

Ifuplan organisiert internationales Seminar zur urbanen Landwirtschaft

Wie kann Gärtnern in der Stadt die Einbeziehung städtischer Randgruppen und ihre Partizipation an der Stadtentwicklung fördern? Zu dieser Frage trafen sich vom 21. bis zum 24. November 2017 über 70 Experten und Vertreter lokaler Initiativen aus 7 Staaten des Donauraums unter der Organisation des deutschen Projektpartners ifuplan in München.

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MTB-Lenkungskonzept für das Isartal vorgestellt

Nach dreieinhalbjähriger Laufzeit wurde das Förderprojekt NaturErholung Isartal im September 2017 beendet. Am Ende des Planungsprozesses steht ein Lenkungs- und Zonenkonzept, das naturschutzfachlich besonders wertvolle und sensible Bereiche des Isartals künftig effektiver schützen und gleichzeitig eine naturverträgliche Ausübung des Mountainbike-Sports im Isartal ermöglichen soll.

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ifuplan mit der Strategischen Umweltprüfung für Abschnitt D des SuedOstLink beauftragt

Ifuplan wurde im Rahmen der Bundesfachplanung mit der Strategischen Umweltprüfung (SUP) für den südlichsten Abschnitt D des SuedOstLinks beauftragt (Raum Schwandorf bis zum Netzverknüpfungspunkt Isar).

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Positive Halbzeitbilanz für das Interregprogramm und eine integrierte Raumentwicklung.

Am 16. Mai 2017 fand im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Halbzeitkonferenz des Interregprogramms statt. Die Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Frau Dorothea Bär, eröffnete die Halbzeitkonferenz. Die wurde von ifuplan, Stefan Marzelli moderiert.

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Große Beteiligung und positive Resonanzen auf der alpenweiten Green Economy Konferenz in Rosenheim.

Am 11. Mai 2017 wurde die alpenweite Konferenz Grünes Wirtschaften im Alpenraum in Rosenheim (Deutschland) veranstaltet. Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit von agado und ifuplan konzipiert, organisiert und vom deutschen Umweltbundesamt mit Unterstützung der Alpenkonvention ausgerichtet.

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Spatenstich zum Bau der 2. S-Bahn-Stammstrecke München erfolgt

Die rund elf Kilometer lange 2. Stammstrecke führt durch die Münchner Innenstadt von Laim im Westen bis zur Station Leuchtenbergring im Osten. ifuplan war mit der Erstellung der Umweltverträglichkeitsstudien, Landschaftspflegerischen Begleitplänen, artenschutzrechtlichen Prüfungen sowie Detailplanungen und weiteren Beratung beauftragt.

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Alpenweite Konferenz Grünes Wirtschaften im Alpenraum

Das Umweltbundesamt und das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention laden herzlich zu einer alpenweiten Konferenz „Grünes Wirtschaften in der Alpenregion" am 11. Mai 2017 in Rosenheim ein.

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Integrierte Umweltprüfung

Zwischen den einzelnen umweltrelevanten Prüfpflichten gibt es viele Ähnlichkeiten und teilweise inhaltliche Überschneidungen, es existieren aber auch inhaltliche und rechtliche Unterschiede.
Zur Erfüllung der einzelnen Prüfpflichten werden in der Praxis gewöhnlich separate Unterlagen erarbeitet. Für ein Genehmigungs- oder Zulassungsverfahren wären demnach bis zu vier Fachbeiträge erforderlich:

Die Erstellung von mehreren Fachbeiträgen führt zu einer unbefriedigenden Mehrfachbearbeitung und somit auch zu erhöhten Kosten.

 

Bündelung von Prüfungen und Berichten

Bei allen unseren Planungen und Gutachten versuchen wir in Abstimmung mit den zuständigen Behörden die verschiedenen Umweltprüfpflichten sowohl im Planungsablauf als auch bei der Berichtserstellung zu bündeln. Für die Ländliche Entwicklung in Bayern erarbeiten wir derzeit eine konkrete Vorgehensweise zur „Integrierten Umweltprüfung".


Unser Ziel ist es, die entscheidungserheblichen Unterlagen aller umweltrelevanten Prüfpflichten zusammenzuführen und deren Ergebnisse in einer einzigen Unterlage zu integrieren.

 

Dadurch ergeben sich folgende Vorteile:

  • Mit der gemeinsamen Erarbeitung und zusammenhängenden Darstellung aller umweltbezogenen Prüfpflichten werden Doppelarbeiten bei der Bestands- und Vorhabensbeschreibung sowie bei der Ermittlung der zu erwartenden Umweltauswirkungen vermieden. Dies führt zu einer besseren Verständlichkeit und Akzeptanz sowie zur Reduzierung des Arbeitsaufwandes. Außerdem werden Risiken, Verfahrensfehler zu begehen eher gesenkt, die Rechtssicherheit steigt damit insgesamt.
  • Da alle Prüfpflichten gemeinsam behandelt werden, besteht die Möglichkeit einer koordinierten umweltbezogenen Optimierung der Vorhabensplanung sowohl in Hinblick auf die zu ergreifenden Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen als auch auf die Kompensationsmaßnahmen.

 

Informieren Sie sich über Projekte von ifuplan im Kompetenzfeld Umweltfolgenabschätzung