Aktuelles

Positive Halbzeitbilanz für das Interregprogramm und eine integrierte Raumentwicklung.

Am 16. Mai 2017 fand im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Halbzeitkonferenz des Interregprogramms statt. Die Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Frau Dorothea Bär, eröffnete die Halbzeitkonferenz. Die wurde von ifuplan, Stefan Marzelli moderiert.

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Große Beteiligung und positive Resonanzen auf der alpenweiten Green Economy Konferenz in Rosenheim.

Am 11. Mai 2017 wurde die alpenweite Konferenz Grünes Wirtschaften im Alpenraum in Rosenheim (Deutschland) veranstaltet. Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit von agado und ifuplan konzipiert, organisiert und vom deutschen Umweltbundesamt mit Unterstützung der Alpenkonvention ausgerichtet.

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Spatenstich für die Bundesstraßen B 299 / B 304, Ortsumgehung Altenmarkt, Bauabschnitt 1 in Altenmarkt a.d.Alz

Bei frühsommerlichen Bedingungen fand am 24. April in Altenmarkt a.d.Alz der Spatenstich für das 1,5 km lange Bauvorhaben 'Ortsumgehung Altenmarkt mit Aubergtunnel, Bauabschnitt 1' statt.

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Spatenstich zum Bau der 2. S-Bahn-Stammstrecke München erfolgt

Die rund elf Kilometer lange 2. Stammstrecke führt durch die Münchner Innenstadt von Laim im Westen bis zur Station Leuchtenbergring im Osten. ifuplan war mit der Erstellung der Umweltverträglichkeitsstudien, Landschaftspflegerischen Begleitplänen, artenschutzrechtlichen Prüfungen sowie Detailplanungen und weiteren Beratung beauftragt.

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Alpenweite Konferenz Grünes Wirtschaften im Alpenraum

Das Umweltbundesamt und das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention laden herzlich zu einer alpenweiten Konferenz „Grünes Wirtschaften in der Alpenregion" am 11. Mai 2017 in Rosenheim ein.

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Alpenzustandsbericht „Grünes Wirtschaften im Alpenraum" auf der Alpenkonferenz angenommen

Der 6. Alpenzustandsbericht zum Thema „Grünes Wirtschaften im Alpenraum“ wurde auf der XIV. Alpenkonferenz in Grassau von den Vertretern der Vertragsstaaten angenommen.

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Staatssekretär Bomba eröffnet bei der Alpenwoche in Grassau die Ausstellung "Alpenraum der Zukunft"

Ifuplan hat das Bundesverkehrsministerium bei der Konzipierung und den inhaltlichen Beiträgen der Ausstellung unterstützt.

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Veröffentlichungen zu Ökosystemleistungsindikatoren in der Zeitschrift Ecological Indicators erschienen

Von Stefan Marzelli, Sabrina Daube und Christoph Moning mitverfasste Artikel zu Ökosystemleistungsindikatoren sind in der Zeitschrift Ecological Indicators (Hefte 61 und 70/2016) erschienen.

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Europaweite Kartierung und Bestandsaufnahme der Ökosysteme

Die europäische Biodiversitätsstrategie fordert nach Ziel 2 Maßnahme 5, dass die Mitgliedstaaten den Zustand der Ökosysteme und ihrer Leistungen bis zum Jahre 2014 kartieren und bewerten. Die damit ermittelten Werte sollen in die Rechnungslegungs- und Berichtssysteme auf EU- und nationaler Ebene integriert werden.

Nützliche Infos rund um Naturschutz und Landschaftsplanung

 

Besuchermanagement in Freizeit und Tourismus

Freizeit und Tourismus in Natur und Landschaft sind von zentraler Bedeutung für die Erholung der Bevölkerung und ein wichtiges wirtschaftliches Standbein insbesondere für ländliche Regionen. Auf der Suche nach attraktiven Landschaften kann es dabei zu Konflikten mit dem Naturschutz kommen, die mit Hilfe von Besuchermanagement und Besucherlenkung geregelt werden können. Erfolgreiche Lösungsansätze im Besuchermanagement zeichnen sich dabei durch eine fachliche Fundierung einerseits, aber auch eine Dialog- und Kompromissbereitschaft aller Interessensgruppen aus.

 

Naturnaher Tourismus als Unterstützung der Regionalentwicklung

Insbesondere Schutzgebiete stellen eine enge Verknüpfung zwischen Freizeit und Tourismus und Naturschutz dar. Naturschutz und naturnaher Tourismus werden dabei zunehmend als sich gegenseitig unterstützende Partner in der Regionalentwicklung betrachtet. Regionale Wertschöpfungseffekte in ökologisch intakten Landschaften in Form von Kulturlandschaftspflege, touristischem Einkommen und Vermarktung regionaler Produkte tragen wesentlich zu einer breiteren Akzeptanz von Naturschutz und Schutzgebieten bei.

 

Steuerung des Freizeitverkehrs

Der Freizeitverkehr ist eine der wesentlichen Umweltauswirkungen naturnaher Freizeit- und Tourismusaktivitäten. Überlastete Straßen und Parkplätze verdeutlichen: das Privatauto ist das überwiegende Verkehrsmittel in der Freizeit. Damit verbunden sind u.a. eine schlechte Klimabilanz sowie Lärm- und Schadstoffemissionen in den Zielgebieten. Zukunftsfähige Naherholungs- und Tourismuskonzepte umfassen daher Maßnahmen zur Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs durch Mobilitätsmanagement und die Förderung multimodaler Schnittstellen und des Umweltverbundes.

Die Aufgaben reichen von strategischen Konzepten der Tourismusentwicklung und Besucherlenkung bis hin zu konkreten Vorschlägen für die Verbesserung der Naherholung im Zuge von Planungen und Umsetzungsprojekten.

 

ifuplan begleitet Sie bei diesen Prozessen mit folgenden Leistungen:

  • Erstellung fachlicher Grundlagen für naturnahen Tourismus
  • Entwicklung von Konzepten für Besuchermanagement und Besucherlenkung
  • Konzipierung und Umsetzung landschaftsplanerischer Maßnahmen
  • Moderation und Öffentlichkeitsarbeit

 

Informieren Sie sich über Projekte von ifuplan im Fachressort Freizeit & Tourismus