Aktuelles

25 Jahre Expertise in Umweltplanung und Raumentwicklung

Am 27. September 2019 feierte ifuplan sein 25-jähriges Bestehen im Café ELLA am Lenbachhaus in München.

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Projekt "Schätze der Eiszeitlandschaft" gestartet

Das Landratsamt Mühldorf hat ifuplan mit dem Projektmanagement des BayernNetzNatur-Projekts „Schätze der Eiszeitlandschaft“ beauftragt.

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Planfeststellungsbeschluss Hochwasserschutz Senden

Das Landratsamt Neu-Ulm hat mit Bescheid vom 16.04.2019 den Plan des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth für den Hochwasserschutz der Sendener Stadtteile Freudenegg und Ay festgestellt.

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UBA-Forschungsvorhaben "Umweltorientierte Verkehrspolitik" gestartet

ifuplan ist in Zusammenarbeit mit der Innovationsgesellschaft der TU Braunschweig vom Umweltbundesamt mit der Bearbeitung des Forschungsvorhabens "Erfolgsfaktoren und Hemmnisse einer umweltorientierten Verkehrspolitik beauftragt worden".

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Schulung zur Flächenmanagement-Datenbank für Gemeindeverwaltungen in der ILE Passauer Oberland

Am 27. März wurde von ifuplan im Nachgang zur Durchführung des Vitalitäts-Checks für die Gemeinden der ILE Passauer Oberland eine Schulung zur Flächenmanagement-Datenbank (FMD) durchgeführt.

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Abschlusskonferenz von AgriGo4Cities "Partizipative urbane Landwirtschaft für inklusive Städte"

Am 19. März fand in Budapest die Schlusskonferenz des AgriGo4Cities statt. Bei der Konferenz wurden die Projektergebnisse vorgestellt. Sie sollen dazu anregen, die verschiedenen Formen der urbanen Landwirtschaft als Ansatz zu begreifen, marginalisierte Gruppen in die Stadtentwicklung einzubeziehen und eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern.

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Artenschutzprüfung

Die Vorschriften zum besonderen Artenschutz in § 44 BNatSchG enthalten Verbote bestimmter Beeinträchtigungen von besonders und streng geschützten Arten und ihrer Habitate (Zugriffs-, Besitz- und Vermarktungsverbote). Sie gelten flächendeckend und somit unabhängig von den Natura 2000-Gebieten.


Im Rahmen eines Genehmigungs- oder Zulassungsverfahrens ist zu prüfen, ob die Realisierung des Vorhabens gegen die gesetzlichen Verbote des Artenschutzrechts (insbes. § 44 Abs.1 BNatSchG) verstößt. Diese vom Vorhabensträger vorzulegende Prüfung wird „artenschutzrechtliche Prüfung" oder „Artenschutzprüfung" genannt. In Bayern hat sich der Begriff „spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP)" eingebürgert.


In der artenschutzrechtliche Prüfung wird für Tier- und Pflanzenarten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie und europäische Vogelarten nach Art. 1 der Vogelschutzrichtlinie geprüft, ob durch ein Vorhaben Verbotstatbestände gemäß § 44 Abs. 1 BNatSchG eintreten (Verbot der Tötung, Schädigung und Störung von Tieren sowie der Schädigung von Pflanzen).

Unsere Leistungen umfassen alle Schritte der artenschutzrechtliche Prüfung:

  • Vorprüfung: Ermittlung der prüfungsrelevanten Arten (einschl. erforderliche Kartierungen) und Einschätzung ihrer vorhabensspezifischen Betroffenheit,
  • Prüfung der Verbotstatbestände nach § 44 Abs. 1 BNatSchG (Beeinträchtigungsermittlung),
  • Prüfung der Ausnahmevoraussetzungen nach § 45 Abs. 7 BNatSchG, falls durch ein Vorhaben Verbotstatbestände erfüllt werden

 

Informieren Sie sich über Projekte von ifuplan im Kompetenzfeld Umweltfolgenabschätzung