Aktuelles

Umweltpakt Bayern: Online-Tool zum Thema „Biodiversität und Unternehmen" entwickelt

Mit der interaktiven Grafik „Vielfalt am Standort – Schritte zu einem nachhaltigen Biodiversitätsmanagment" können sich Unternehmen Anregungen und Informationen rund um das Thema Biodiversität am Firmenstandort einholen.

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ÖSKKIP Workshop am 22. März 2018 in der Pilotregion München

Welche Ökosystemleistungen sind für die Stadt und ihr Umland relevant? Im Rahmen des BMBF-Forschungsprojektes ÖSKKIP „Ökosystemleistungen in Stadt- und Regionalplanung" veranstaltet ifuplan zu diesem Thema im März einen Workshop in der Pilotregion München.

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ÖSKKIP: Erstes PAG-Treffen in Hamburg mit lebhafter Diskussion durchgeführt

Anfang Februar fand das erste Treffen des ÖSKKIP Projektteams mit der projektbegleitenden Arbeitsgruppe (PAG) an der Hafencity Universität in Hamburg statt. An dem Treffen nahmen Prof. Dr. Heiland (TU Berlin), Dr. Cornelia Andersohn (Projektträger DLR, Bonn) und Dr. Juliane Mathey (Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung: IÖR Dresden) als Mitglieder der PAG teil.

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ifuplan organisiert internationales Seminar zur urbanen Landwirtschaft

Wie kann Gärtnern in der Stadt die Einbeziehung städtischer Randgruppen und ihre Partizipation an der Stadtentwicklung fördern? Zu dieser Frage trafen sich vom 21. bis zum 24. November 2017 über 70 Experten und Vertreter lokaler Initiativen aus 7 Staaten des Donauraums unter der Organisation des deutschen Projektpartners ifuplan in München.

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Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien sollen in Deutschland zu einer grundlegenden Veränderung der Energieversorgung beitragen. Diese Energiewende verändert unsere Landschaften und wird sie weiter verändern.

Windkraft, Sonnenstrahlung, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie können in meist dezentralen Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie genutzt werden. Die Umweltverträglichkeit dieser Energienutzungen muss sich je nach Energiequelle mit spezifischen Fragen auseinandersetzen.
Diese reichen vom großflächigen Pflanzenanbau zur Bioenergiegewinnung über die Durchlässigkeit der Fließgewässer bis hin zur Beurteilung der Landschaftsveränderung durch Windkraftanlagen.

Neben der Energieerzeugung selbst bedingt die Variabilität der meisten Erneuerbaren Energieträger einerseits einen umfangreichen Ausbau der Leitungen, (siehe Leitungsbau) um Energieproduktion und -verbrauch großräumig zu verbinden. Andererseits besteht ein zunehmender Speicherbedarf, um Zeiten hoher Energiegewinnung und hohen Energiebedarfs auszugleichen.

Diese grundlegende Umstellung der Energieinfrastruktur zugunsten regenerativer Energiequellen stellt umfangreiche Anforderungen an eine umwelt- und landschaftsverträgliche Einbindung der neuen Infrastruktur. Daher sind auf fachlicher Ebene Standort- und Raumverträglichkeitsanalysen, Umweltverträglichkeitsstudien, landschaftspflegerische Begleitplanungen, Sichtbarkeitsanalysen, Natura2000-Prüfungen und artenschutzrechtliche Prüfungen im Zuge von Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren erforderlich. Daneben liegt eine zentrale Herausforderung darin, Planungsprozesse und -notwendigkeiten transparent zu machen und Bürgerinnen und Bürger so früh wie möglich in die Planungen einzubeziehen.

Wir bieten Ihnen für alle regenerativen Energien Leistungen zu ...

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Wasserkraft

Durch Nutzung der Wasserkraft wird weltweit und auch in Deutschland ein bedeutender Anteil der erneuerbaren Energie erzeugt.

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Windkraft

Unter den erneuerbaren Energien besteht bei der Windkraft das größte Ausbaupotenzial. Neben dem Neubau von Windenergieanlagen an Land und auf See besteht die Möglichkeit des Repowering.