ifuplan-Twitter Logo Blue

Aktuelles

ifuplan Datenschutzhinweis Mai 2018

Ab dem 25.05.2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Daher haben wir unsere Datenschutzhinweise überarbeitet.

Um weitere Informationen zu erhalten, können Sie unsere Datenschutzhinweise unter folgendem link einsehen.

Bei Fragen wenden Sie sich direkt an unsere Datenschutzbeauftragte unter .

 

Planfeststellungsbeschluss zum Erdinger Ringschluss erteilt

Zum 16.04.2018 wurde vom Eisenbahn-Bundesamt der Planfeststellungsbeschluss zum Erdinger Ringschluss, Planfeststellungsabschnitt 4.1 erteilt. ifuplan war im Planungsverfahren mit Umweltprüfungen und -gutachten beauftragt.

Lesen Sie mehr

 

Umweltpakt Bayern: Online-Tool zum Thema „Biodiversität und Unternehmen" entwickelt

Mit der interaktiven Grafik „Vielfalt am Standort – Schritte zu einem nachhaltigen Biodiversitätsmanagment" können sich Unternehmen Anregungen und Informationen rund um das Thema Biodiversität am Firmenstandort einholen.

Lesen Sie mehr

 

ÖSKKIP Workshop am 22. März 2018 in der Pilotregion München

Welche Ökosystemleistungen sind für die Stadt und ihr Umland relevant? Im Rahmen des BMBF-Forschungsprojektes ÖSKKIP „Ökosystemleistungen in Stadt- und Regionalplanung" veranstaltet ifuplan zu diesem Thema im März einen Workshop in der Pilotregion München.

Lesen Sie mehr 

 

ÖSKKIP: Erstes PAG-Treffen in Hamburg mit lebhafter Diskussion durchgeführt

Anfang Februar fand das erste Treffen des ÖSKKIP Projektteams mit der projektbegleitenden Arbeitsgruppe (PAG) an der Hafencity Universität in Hamburg statt. An dem Treffen nahmen Prof. Dr. Heiland (TU Berlin), Dr. Cornelia Andersohn (Projektträger DLR, Bonn) und Dr. Juliane Mathey (Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung: IÖR Dresden) als Mitglieder der PAG teil.

Lesen Sie mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FFH Veträglichkeitsstudie als Schutzinstrument für Natura 2000

Die Natura 2000-Verträglichkeitsprüfung oder FFH-Verträglichkeitsprüfung (FFH-VP) ist das zentrale Schutzinstrument des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000. Sie dient dem Ziel, Verschlechterungen oder Störungen von Natura 2000-Gebieten zu verhindern und den günstigen Erhaltungszustand der gebietsrelevanten Lebensraumtypen und Arten sicherzustellen oder wiederherzustellen.


Eine FFH-Verträglichkeitsprüfung ist erforderlich, wenn ein Natura 2000-Gebiet, also ein FFH-Gebiet oder ein europäisches Vogelschutzgebiet (SPA-Gebiet) von einem Vorhaben betroffen ist. Zunächst wird in einer vorgeschalteten sog. „FFH-Vorprüfung" oder „FFH-Verträglichkeitsabschätzung" abgeschätzt, ob das Vorhaben im konkreten Fall ein Natura 2000-Gebiet erheblich beeinträchtigen kann. Falls solche erhebliche Beeinträchtigungen nicht auszuschließen sind, ist eine FFH-Verträglichkeitsprüfung (FFH-VP) durchzuführen.


Der zu erstellende Fachbericht wird als FFH-Verträglichkeitsstudie bezeichnet. Neben den Wirkungen des Vorhabens werden auch mögliche kumulative Wirkungen durch andere Pläne oder Projekte im Bereich des jeweiligen Schutzgebietes berücksichtigt. Untersuchungsgegenstand ist das betroffene Natura-2000-Gebiet mit seinen Erhaltungszielen, d.h. Lebensraumtypen des Anhang I FFH-Richtlinie, Pflanzen- und Tierarten des Anhang II FFH-Richtlinie und Vogelarten des Anhang I oder Art. 4 (2) Vogelschutzrichtlinie.


Unsere Leistungen umfassen alle Schritte der FFH-Verträglichkeitsprüfung:

  • FFH-Vorprüfung / FFH-Verträglichkeitsabschätzung
  • Natura 2000- / FFH-Verträglichkeitsprüfung (einschl. der erforderlichen Kartierungen) sowie
  • Ausnahmeprüfung nach § 34 Abs. 3-5 BNatSchG mit Festlegung von Kohärenzsicherungsmaßnahmen, falls durch ein Vorhaben erhebliche Beeinträchtigungen anzunehmen sind

 

Informieren Sie sich über Projekte von ifuplan im Kompetenzfeld Umweltfolgenabschätzung